| Beschreibung | DOS-Programme: V_initPlot soll nur aufgerufen werden, wenn bereits für andere Zwecke initgraph aufgerufen worden ist. Ist dies nicht der Fall, so verwende man V_initGraph anstelle von V_initPlot, um die Graphik-Funktionen von VectorLib (wie VF_xyAutoPlot etc.) zu initialisieren.
graphmode ist der durch initgraph gesetzte Graphik-Modus.
C/C++ und Pascal Windows-Programme:
vwindow ist das Handle des Fensters, in das die Zeichenausgabe erfolgen soll und vdc das Handle des zugehörigen Zeichen-Kontexts. So lange wie das Fenster und der Zeichenkontext gültig bleiben, werden alle Auftragungen (wie z.B. VF_xyAutoPlot) in diesem Fenster und mit den in diesem Kontext spezifizierten Zeichensätzen durchgeführt. Wenn Sie sich einmal nicht sicher sind, ob vwindow und vdc noch gültig sind, rufen Sie V_initPlot einfach erneut auf. Wenn Sie OWL verwenden, werden Sie die VectorLib-Zeichenfunktionen wohl vorrangig innerhalb der virtuellen Elementfunktion Paint anwenden. V_initPlot ist dann mit dem Handle des aktuellen Fensters (das als HWindow von OWL zur Verfügung gestellt wird) und mit dem an Paint als Parameter übergebenen Zeichenkontext aufzurufen (siehe Beispiel-Datei VDEMOW.CPP).
Delphi-Programme:
VPaintBox ist die Paintbox, in die Sie einen VectorLib-Plot auftragen möchten. Alle künftigen VectorLib-Plots werden in diese Paintbox geleitet, bis Sie V_initPlot mit einer neuen Paintbox als Argument erneut aufrufen.
alle Targets (DOS und Windows):
V_initPlot reserviert die rechten etwa 2/3 des Bild- schirms für Plot-Operationen, wobei oben eine und unten zwei bis drei Zeilen freigelassen werden. Um diese Standardeinstellung zu ändern, rufe man
V_setPlotRegion nach V_initPlot. |